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Sankt Petersburg, Russland
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Ein ungewöhnlicher Duft, der völlig abseits vom Rest der Linie steht. Natürliches Wachs brennender Kerzen, Tannenbalsam, apothekerartige Salbei-Bonbons. Er hat etwas Theatralisches, Strenges und Edles, als stamme er aus keiner bestimmten Zeit. Viel Puder. Er verändert sich ständig: in der Kälte anders als in der Wärme. Mal bitter, dann süß. Mal trockene Kräuter, mal weiße Blüten unter Puder, mal Tonkabohnen. Lavendel ist immer hörbar, Patchouli manchmal, und Wermut gibt es auch. Der Wermut ist trocken, herb, mit einer Absinthnuance. Der Duft ist feierlich, aber durchaus alltagstauglich. Modern, obwohl er Menschen mit Liebe zur historischen Ästhetik eindeutig gefallen wird. Im Kopf entsteht ein altes Paris der 1920er-30er, bohemienhaft und leicht staubig. Und ja, Sisu riecht teuer
Im Laden fiel er mir durch seinen lebendigen und ungewöhnlichen Duft auf, also kaufte ich einen Flakon. Zu Hause packte ich ihn aus, sprühte ihn auf und verstand die Welt nicht mehr - der Duft war anders und hielt kürzer. Er muss sich wohl erst setzen, der Flakon im Laden war schon lange offen. Der Duft selbst ist gut, aber die Konzentration ist kolonianartig, große Haltbarkeit sollte man nicht erwarten. Nach dem Duschen zum Auffrischen oder für einen schnellen Sommertrip zum Laden ist er völlig geeignet. Im Angebot kann man ihn mitnehmen, er riecht frisch und natürlich
Dieser Duft hat sofort meine Aufmerksamkeit erregt, ich habe ihn gierig angefangen zu benutzen und fast die ganze Flasche aufgebraucht… Er ist überhaupt nicht aufdringlich. Einfach schick!!! Ich habe ihn als Probe bekommen, denn anscheinend wurde er schon aus dem Verkauf genommen 😔
Der Flakon sticht sofort ins Auge, er sieht ziemlich attraktiv aus. Die Pyramide ist auch interessant, obwohl nichts Besonderes daran ist. Solche Düfte mag ich, also werde ich verfolgen, wie sie weiter präsentiert werden 😊
Was für ein wundervoller Duft! Warum habe ich Matsushimas Düfte vorher nicht bemerkt? Sie sind so subtil und unaufdringlich, einfach magisch! Dieser Masaki-Duft erinnert an ein leichtes Aquarell. Zarte Aprikose kombiniert mit spritzigen Zitrusfrüchten - das ist einfach ein Fest für die Sinne! 🌸
Der Geruch ist irgendwie süßlich und schwer, mit einer deutlichen öligen Note. Beeren sind hier klar vorhanden, aber nicht frisch, sondern eher wie in süßem Sirup. Nichts Besonderes, aber es hebt die Stimmung nicht, eher im Gegenteil, es bedrückt mich 😒
Was mich an solchen Düften nervt, ist, dass die Früchte im Vordergrund stehen und die Blumensynthetik wie im Hintergrund ist, aber trotzdem irritiert. Pfingstrose ist hier überhaupt nicht zu sehen, als ob es sie nie gegeben hätte 😤
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