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Nowosibirsk, Russland
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Bei einem erneuten Testen in der Hitze hat sich der Duft völlig unerwartet ganz anders entwickelt. Es kamen klare metallische Nuancen, ein mineralischer Klang, eine gute Sillage und eine ausgezeichnete Haltbarkeit zum Vorschein. Mit diesem Ergebnis hatte ich nicht gerechnet
Lustig, dass selbst Parfumliebhaber nicht eindeutig entscheiden können, welcher Duftgruppe diese Komposition angehört. In verschiedenen Beschreibungen wird sie völlig unterschiedlichen Richtungen zugeordnet. Für mich klingt sie tatsächlich nicht gourmandig. Die aquatischen Noten sind am Anfang deutlich, werden aber schnell von der Fougère-Basis überdeckt. Danach kommen Wildleder und Moos hervor, während Rhabarber nur kurz auftaucht und eher leise klingt. Das passendste Wort wäre hier wohl abstrakt
Britneys Flakons sind wirklich auffällig, sie sind so ungewöhnlich und hell. Aber beim Duft hatte ich Zweifel. Er ist süß, aber nicht zu süß, was erfreulich ist. Die Schokoladennuance gefällt mir, aber ich weiß nicht, wie ich ihn insgesamt wahrnehmen soll. Interessant, aber nicht eindeutig 😶🌫️
Dieser Geruch ist ein süßer Puder, der ein seltsames Gefühl hinterlässt. Zitrusnoten habe ich nicht wahrgenommen, obwohl sie sich vielleicht irgendwo verstecken. Insgesamt ist es etwas Angenehmes, aber gleichzeitig trocken und süß. Die Blumen haben hier eindeutig einen Honigakzent, aber ob es mir gefällt - das kann ich nicht genau sagen
Der Duft ist natürlich interessant, aber er hat etwas Flüchtiges, als wäre er schon weg und man versucht immer noch, ihn einzufangen. Kühle und Schärfe - ja, das ist spürbar, aber es fehlt an Tiefe. Ich kann nicht begeistert sein, es ist eher eine leichte Enttäuschung. Er zieht Aufmerksamkeit auf sich, aber nicht so, wie ich es mir wünschen würde. Leichtigkeit und Gepflegtheit sind gut, aber manchmal wünscht man sich etwas Strahlenderes, das Spuren hinterlässt. Dieser Duft erinnert an das, was war, aber nicht mehr zurückkehren wird. Ein respektabler Mann im Urlaub - ja, aber irgendwo in der Ferne, wie ein Schatten, der verschwindet ))))
Dieser Duft ist viel leichter als Apfel Nr. 1. Er ist nicht so süß und hell, sondern eher zart und delikat. Der Flakon sieht leider ziemlich einfach aus. Der Apfel beeindruckt nicht durch seine Schönheit, aber der Geruch selbst ist angenehm, und die Karamell-Milch-Noten stören nicht
Der Duft ist, ehrlich gesagt, nicht beeindruckend. Kein Luxus, nur Langeweile und Eintönigkeit. Die Sillage, die verführerisch sein sollte, wirkt tatsächlich erdrückend und irritierend. Sinnlichkeit? Ich weiß nicht, wo ihr die gefunden habt. Veilchen, ja, die sind da, aber sie verzaubern nicht, sondern ermüden eher mit ihrer Aufdringlichkeit. Alles in allem eine komplette Enttäuschung
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Der Herbst ist die ideale Jahreszeit für diesen Duft. Er entfaltet sich zu dieser Zeit einfach großartig